AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen von KindlerCoaching

Susan Kindler – Königstr. 16, 01097 Dresden

– im folgenden Anbieter –

  1. Geltungsbereich

(1) Der Anbieter betreibt unter www.fuehrungskraft-navigator.de eine Informations- und Schulungs-Website zum Thema Coaching und Beratung für Unternehmer, Führungskräfte in Organisationen und private Nutzer.

(2) Auf der Website können Nutzer kostenfreie und kostenpflichtige Inhalte abrufen und nutzen. Die Nutzung der Website und Inhalte ist nur zulässig, soweit hierdurch nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder diese AGB verstoßen wird.

(3) Der Anbieter führt darüber hinaus Coachings und Beratungen für Coachees per Telefon, über virtuelle Tools und persönlich Vorort durch, die durch eine Bestellung per E-Mail und Rechnungsstellung durch den Anbieter gekauft werden.

(4) Coaching-Verständnis und Arbeitsansatz: Informationen zu unserem Arbeitsansatz erhalten Sie hier: www.business-coaching-dresden.de und hier: www.kindler-coaching.de

(4) Von diesen Geschäftsbedingungen abweichende Regelungen haben keine Gültigkeit, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich zu.

  1. Vertragsschluss

(1) Mit Abschluss des Bestellvorgangs für kostenpflichtige Angebote stimmt der Käufer den allgemeinen Geschäftsbedingungen zu und es kommt ein Kaufvertrag zustande.

(2) Die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse und persönlichen Daten dienen der Kommunikation mit dem Anbieter und ist für alle vertragsrelevante Korrespondenz zwischen Anbieter und Käufer maßgeblich. Siehe auch Bestimmungen zum Datenschutz.

  1. Leistungen des Veranstalters
  • Der Veranstalter bietet sowohl Online-, als auch Präsenzveranstaltungen an. Der Inhalt der Veranstaltung ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung auf der Website des Veranstalters.
  • Für Online-Veranstaltungen stellt der Veranstalter dem Kunden vor Beginn eine Video-Konferenz per zoom bereit. Für die Online-Video-Konferenz muss das System des Kunden bestimmte Mindestvoraussetzungen des Anbieters zoom erfüllen. Für die Einhaltung der Systemvoraussetzungen trägt der Kunde die Verantwortung. Der Veranstalter haftet nicht für technische Probleme, die auf mangelhafte Systemvoraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.
  • Bei Präsenzveranstaltungen erbringt der Veranstalter seine Leistungen ausschließlich im persönlichen Kontakt mit dem Kunden und in von ihm hierzu ausgewählten Räumlichkeiten.
  • Der Veranstalter erbringt seine Leistungen durch qualifiziertes, von ihm ausgewähltes Personal. Dabei kann sich der Veranstalter auch der Leistungen Dritter (Subunternehmer) bedienen, die in seinem Auftrag tätig werden. Sofern sich aus der Kursbeschreibung des Veranstalters nichts anderes ergibt, hat der Kunde keinen Anspruch auf Auswahl einer bestimmten Person zur Durchführung der gewünschten Veranstaltung.
  • Der Veranstalter erbringt seine Leistungen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen. Einen bestimmten Erfolg schuldet der Veranstalter nicht, die Teilnahme erfolgt in Eigenverantwortung. Insbesondere übernimmt der Veranstalter keine Gewähr dafür, dass sich beim Kunden ein bestimmter Lernerfolg einstellt oder dass der Kunde ein bestimmtes Leistungsziel erreicht. Dieser ist vom persönlichen Einsatz und Willen des Kunden abhängig, auf den der Veranstalter keinen Einfluss hat.
  • Der Anbieter ist berechtigt, Hilfskräfte, sachverständige Dritte und andere Erfüllungsgehilfen zur Durchführung eines Coaching- bzw. Beratungsvertrages heranzuziehen.
  1. Teilnahmevoraussetzungen

(1) Der Coache erklärt, dass er sich in der Lage fühlt, an den Coachings teilzunehmen und dass er für sich selbst vollumfänglich Verantwortung übernimmt. Der Coachee ist verpflichtet, den Anbieter darüber zu informieren, wenn er sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung befindet und/oder Medikamente einnimmt, die seine körperliche, geistige und sonstigen gesundheitliche Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Der Coachee informiert insbesondere den Anbieter, falls er unter psychischen Störungen wie zum Beispiel Angststörungen, Bipolare Störungen, Borderline, Bulimie, Depressionen, Eßstörungen, Traumata, Phobien, Psychosen oder Suchterkrankungen leidet. Im Falle einer psychischen Störung ist der Coachee verpflichtet sich von seinem Hausarzt oder von einem staatlich zertifizierten (approbierten) Psychotherapeuten beraten zu lassen, ob das Coaching durch den Anbieter eine angemessene Maßnahme darstellt.

(2) Bei Kenntnisnahme von geistigen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Coachees ist der Anbieter berechtigt, den Coachee von der Teilnahme an Kursen, Online-Webinaren und Coachingmaßnahmen auszuschließen.

(3) Die in den Webinaren, Kursen und Coachingmaßnahmen angebotenen Informationen und Coachingtechniken beinhalten kein Heilversprechen und können unter keinen Umständen eine professionelle, durch einen approbierten Psychotherapeuten durchgeführte Psychotherapie ersetzen.

(4) Die Inhalte des Coachings unterliegen der Schweigepflicht. Der Anbieter ist von der Geheimhaltungsverpflichtung ausnahmsweise befreit, wenn dies berechtigte Interessen (bspw. die Durchsetzung von Honoraransprüchen) erforderlich machen sollten, wenn Kenntnis über geplante oder durchgeführte Straftaten erlangt wird oder wenn eine Eigen- oder Fremdverletzungsgefahr sichtbar wird. Der Coachee entbindet den Anbieter von der Schweigepflicht gegenüber einem Supervisor des Anbieters. Der Supervisor dient dem Anbieter zur fachlichen, psychologischen oder pädagogischen Reflexion, Qualifizierung und Qualitätssicherung des Coachings- bzw. Trainingsprozesses.

(5) Der Coachee ist verpflichtet, über alle als vertraulich zu behandelnden Informationen, von denen er im Rahmen der Zusammenarbeit Kenntnis erlangt, Stillschweigen zu bewahren und diese nur im vorher schriftlich hergestellten Einvernehmen mit dem Anbieter Dritten gegenüber zu verwenden.

  1. Vergütung, Zahlung, Verzug

(1) Die Kosten für bestellte Produkte und Produktpakete werden per E-Mail in Rechnung gestellt und sind mit einer Zahlungsfrist von 14 Tagen zu begleichen.

(2) Die Zahlung erfolgt per Überweisung.

(3) Kommt der Käufer in Zahlungsverzug, so sind wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu fordern.

  1. Vertragsdauer

(1) Der Coaching-Vertrag wird für eine Laufzeit über 1 Jahr nach Rechnungsdatum geschlossen. Nach Ablauf der Laufzeit endet der Vertrag automatisch.

(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bei Verletzung von in den AGBs genannten Regelungen, bleibt für beide Seiten unberührt.

 

  1. Widerrufsfrist

(1) Mit der Bestellung und dem Erwerb des Führungskraft Paktes wird ein Fernabsatzvertrag geschlossen, welcher von Privatpersonen grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen in Schriftform widerrufen werden kann. Für Unternehmen gelten die Bedingungen des Geschäftsverkehrs.

 

  1. Inhalte, Unterlagen und Nutzungsrechte

(1) Der Käufer erwirbt für die Dauer des Coachings ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für die Nutzung für eigene Zwecke an den vom Anbieter zur Verfügung gestellten Inhalten und Schulungsmaterialien.

(2) Der Käufer hat diese Schulungsmaterialien vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen. Insbesondere ist eine Weitergabe an Dritte ohne Zustimmung des Anbieters untersagt.

(3) Ausdrücklich untersagt ist jede Form der Veröffentlichung, Vervielfältigung, die gewerbliche Nutzung und Verbreitung sowie die öffentliche Zugänglichmachung der Inhalte durch die Mitglieder.

(5) Der Käufer wird darauf hingewiesen, dass an den Inhalten kein Eigentum durch den Kauf erworben wird, sondern ein für die Dauer des Vertrages bestehendes Nutzungsrecht übertragen wird. Die Inhalte unterliegen dem geltenden Urheberrecht. Ein etwaiger Urhebervermerk in einem Werk darf nicht verändert oder entfernt werden.

  1. Gewährleistung

(1) Der Käufer erhält eine Coaching- und Beratungsleistung im bestellten und per Rechnung dokumentierten Umfang und erwirbt einen Anspruch zur Erbringung dieser zeitlich und vom Umfang her begrenzten Leistung.

(2) Ein Gewährleistungsanspruch des Käufers bezüglich eines in der Umsetzungsverantwortung liegenden Ergebnisses von Coaching- und Beratungsleistungen besteht nicht.

(3) Ist der Käufer Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, gilt für die Gewährleistungsansprüche des Kunden Folgendes als vereinbart: Offensichtliche Mängel müssen gegenüber dem Anbieter unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Lieferung der Ware schriftlich angezeigt werden, verdeckte Mängel sind ebenfalls unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach deren Bekannt werden schriftlich anzuzeigen. Erfolgt die Mängelanzeige nicht fristgerecht, sind die Gewährleistungsrechte des Käufers bezogen auf den nicht rechtzeitig angezeigten Mangel ausgeschlossen. Das gilt jedoch nicht, soweit der Anbieter den Mangel arglistig verschwiegen und/oder eine entsprechende Garantie übernommen hat. Käufer und Anbieter verzichten auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen.

  1. Haftung des Anbieters

(1) Die Haftung des Anbieters, dessen gesetzlichen Vertretern und Angestellten ist außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Der Anbieter haftet nicht für Umsetzungsergebnisse in Folge der Beratung oder des Coaching durch den Klienten, da er hierauf keinen direkten Einfluss hat.

(2) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für den Fall von Schäden aufgrund der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Hierfür ist der Anbieter im Besitz einer Haftpflichtversicherung.

 

  1. Anwendbares Recht/ Gerichtsstand

(1) Es wird die Anwendbarkeit des Rechts der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der UN-Kaufrechts vereinbart. Gerichtstand ist Dresden.

 

  1. Änderung der AGB/ Schlussbestimmung

(1) Der Anbieter behält sich vor, die AGB jederzeit ohne Nennung von Gründen zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden den Mitgliedern per E-Mail spätestens vier Wochen vor Inkrafttreten unter Hervorhebung der geänderten Passagen zugesendet. Die Mitglieder werden gesondert auf die Bedeutung der Frist sowie die Rechtsfolgen hingewiesen.
(2) Widerspricht ein Mitglied der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang, gelten die geänderten AGB als angenommen. Mitglieder werden in der E-Mail, welche die geänderten Bedingungen enthält, auf die Bedeutung der Vierwochenfrist gesondert hingewiesen.

(3) Sofern eine Bestimmung dieser AGB unwirksam ist oder wird, bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.

 

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